Ablauf einer Sitzung

Tisch Zimmer

Eine Kinesiologische Sitzung beginnt mit einem Eingangsgespräch im Sitzen.

Dabei ist Vertrauen die Basis für eine gute Zusammenarbeit.

Im Gespräch erzählen Sie mir, was Sie verändern möchten, was Sie stresst und was Ihr Ziel ist.

 

Danach erfolgt der Muskeltest meist im Liegen. Bis auf die Schuhe bleiben Sie angekleidet.

Um Zugang zu Ihrem Energiesystem zu bekommen, erfolgen mehrere Eingangstests und das Finden eines aussagekräftigen Muskels. Mit dem Meridian-Energieausgleich schaffe ich einen harmonischen Energiefluss.

Über den Muskeltest und eine gezielte Fragestellung finde ich heraus, was Priorität hat.

Gemeinsam schauen wir uns das Ausgetestete tiefgreifend an. Sie reflektieren und ich gebe Ihnen Impulse dazu.

Bei der Balance halte oder berühre ich Zonen und Punkte auf den Meridianen.

Danach lässt sich das Ergebnis sofort über den Muskeltest überprüfen.

 

Am Ende der Sitzung erfolgt immer ein Abschlussgespräch. 

Es kann sein, dass es für zu Hause Übungen gibt, die Sie energetisch stärken oder andere Aufgabenstellungen zur Vertiefung der Sitzung.

Disclaimer/Haftungsausschluss

Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.