Warum Kinesiologie?

„Und es kam der Tag,

da das Risiko in der Knospe zu verharren,

schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“

Anais Nin

 

Dieser Spruch sagt wunderbar aus, wie es uns im Leben oft geht.

Anstatt uns zu entfalten und zu zeigen, verstecken wir einen Teil von uns.

Was hindert uns daran, etwas zu ändern?

 

Auf der Suche taucht die ein oder andere Frage auf:

 

Wer bin ich, was macht mich aus?

 

Was will ich in meinem Leben erreichen?

 

Stecke ich manchmal wie im Hamsterrad und finde den Weg nicht mehr heraus?

Welche Wege gibt es noch, für ein erfülltes und glückliches Leben,

welche habe ich noch nicht entdeckt?

 

Gibt es Bereiche in meinem Leben, in denen ich nicht frei bin?

Was hat mich im Laufe meines Lebens geprägt? Was hindert mich vielleicht Dinge zu ändern?

 

Bin ich nur beim Erfüllen von Erwartungen, was sind meine eigenen Bedürfnisse?

 

Sehe ich manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht?

 

Wie beantworten Sie all diese Fragen? Was hält Sie von Veränderungen ab?

Lassen Sie uns gemeinsam den Dingen auf den Grund gehen.

 

>>> Was stresst?

>>> Was können Sie tun?

>>> Wo hilft Kinesiologie?

 

Disclaimer/Haftungsausschluss

Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.